Hackereinsatz und Hackschnitzellogistik
Jeder Polter bekommt einen Standort und eine Menge – die Polterliste übernimmt DexOne aus dem Holzerfassungsprogramm, statt sie neu erfassen zu lassen. Während des Einsatzes erfasst der Hackerführer jede geladene Fuhre in Schüttraummetern, die Chauffeure rapportieren die Abfuhr. Die Mengenbilanz zeigt laufend, was gehackt und was abgeführt ist. Tagsüber sieht man daran, ob die Abfuhr nachkommt. Wenn die Rechnung geschrieben wird, steht die Zahl bereits – und die abgeführten Mengen lassen sich exportieren.


In der Fahrer-App
Je Auftrag stehen Zeit, Kunde, Auftragsart mit der eigenen Rolle, Status und Material, beim Hackschnitzel-Auftrag Soll-Lademenge und Ist-Menge nebeneinander. Pro Zustand gibt es genau eine Handlung.

Live-Einsatzkarte im Wald
Die Live-Einsatzkarte ist für das iPad im Fahrzeug gedacht. Die ganze Gruppe sieht, wo die anderen gerade sind – auf engen Waldstrassen, und wenn zu entscheiden ist, welcher Wagen den nächsten Polter nimmt.
Auf der Schweizer Landeskarte liegen die eigene Position, die übrigen Beteiligten als Punkte mit Namensschild und die erfassten Polter als eigene Punkte. Umgeschaltet wird zwischen «Alle», «Ich», «Landeskarte» und «Nur Karte». Eine Leiste zeigt, wie viele Personen dabei sind und ob alle senden; der eigene Zustand steht als «Standort geteilt» da.

Es sehen die Einsatzbeteiligten und das Büro. Dazu gilt ein Satz: Positionen nur während des Einsatzes – keine dauerhafte Aufzeichnung. Und die Karte braucht eine Verbindung; im Funkloch stehen keine aktuellen Positionen zur Verfügung.
Stand heute
Poltererfassung und Live-Einsatzkarte stehen auf «In Testphase» und werden im praktischen Einsatz erprobt. Einen Termin nennen wir erst, wenn er steht. Wer mitmachen und DexOne im eigenen Einsatz erproben möchte, darf sich melden – wir suchen Betriebe, die uns sagen, wo es im Alltag klemmt.
Melden können Sie sich über das Kontaktformular auf der Startseite.